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KI in der öffentlichen Verwaltung?


Im Rahmen von Projekttagen in Aachen sowie Düren standen die Praktiker der regio iT, Dirk Schweikart (Centerleiter für Kommunale Digitalisierungslösungen) und Yasmeen Babar (Projektleiterin für den Einsatz künstlicher Intelligenz in der Verwaltung) dem wissenschaftlichen Nachwuchs Rede und Antwort. Initiiert hatte das Treffen Dozent Frank Lenz, früher als Mitarbeiter des Landkreises Cochem-Zell beruflich mit der regio iT eng verbunden. Er wollte seinen Studierenden deutlich machen, welche Möglichkeiten das eGovernment den Verwaltungen schon heute bietet und was auf seine Schützlinge im künftigen Berufsleben zukommen kann.

Der Startschuss fiel im Dürener Rathaus, wo im Januar 2012 bundesweit eine Premiere stattfand: Als erste Kommune überhaupt führten die Nordeifeler die elektronische Ratsarbeit mit Tablets und Sitzungsapp ein. Seitdem hat sich viel getan, die digitalen Sprachassistenten sind längst auf dem Vormarsch. Doch Überschriften wie “Alexa belauscht Ehepaar” verunsichern. Dabei können die digitalen Helfer schon heute eine ganze Menge.

Was genau, war dann auch Thema beim anschließenden Besuch der regio iT sowie des Rechenzentrums; über die Potenziale der digitalen Sprachassistenten, über maschinelles Lernen und Chatbots wurde angeregt debattiert. Ein absoluter Gewinn für die Projekttage der HöV, so das Fazit der Beteiligten.

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