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Schulen zu – Digitalunterricht ist möglich.


Es fehlt an Hardware, leistungsfähigen wie stabilen Internetverbindungen und Erfahrungen auf Lehrerseite. Denn im Gegensatz zu ihren Kollegen in den Niederlanden, in Finnland oder Schweden arbeiten die deutschen Lehrer analog. Bemühungen gibt es viele in der Corona-Krise. Aber sie kommen zu spät und reichen nicht weit: So werden Arbeitspakete und Lösungsblätter online zum Ausdruck oder Download auf der Website der Schule bereitgestellt, die analog ausgefüllt werden sollen. Diese dann einzuscannen und zur Korrektur an die Lehrer zu schicken, ist vielfach gar nicht vorgesehen.

E-Learning geht anders. Wie genau, zeigen die Esten, Europas Spitzenreiter im E-Learning. Dort begannen die Schulen schon in den neunziger Jahren mit dem digitalen Lehren und Lernen, heute wird das gesamte Schulmanagement über digitale Plattformen abgewickelt. Und auch bei uns gibt es längst erprobte Bildungsplattformen, die Schulen und Schulträgern vielfältige Möglichkeiten bieten, den Unterricht digital zu gestalten und zu managen. So setzen rund 300 Schulen aller Schulformen in Nordrhein-Westfalen bereits seit Jahren auf die "ucloud4schools", eine Lösung der regio iT. In diesen Tagen boomt die Cloud-Lösung, die Nachfrage ist enorm. Zumal das Unternehmen bis Ende April jeder interessierten Schule die Plattform mit den meisten Features kostenlos zur Verfügung stellt, das Lernmanagement-System „moodle“ gibt`s gratis dazu. Seit Beginn der Schulschließungen wurden täglich neue Schulen ins System aufgenommen, die ucloud-Gemeinde wächst rasant.

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