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„Websessions“ statt Frontalvorträge beim digitalen ÖV-Symposium


Kurz zuvor war der Startschuss für das Projekt gefallen, mit dem die kommunalen IT-Dienstleister SIT und regio iT eine landesweite Plattform schaffen wollen, die es den Kommunen ermöglicht, die Voraussetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) zu erfüllen. An dessen Entwicklung sind die Experten der regio iT maßgeblich beteiligt.

Auf deren Serviceportal setzen bereits zahlreiche Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus. Idee und Ziel des Kommunalportal.NRW stellten in der Websession Prof. Dr. Andreas Engel (Geschäftsführer der KDN, dem Dachverband der kommunalen IT-Dienstleister), Andreas Wohland (Städte- und Gemeindebund NRW) und Dr. Michael Neubauer (Geschäftsführer Südwestfalen IT) gemeinsam mit Dirk Schweikart (Centerleiter Kommunale Digitalisierungslösungen der regio iT) vor.

Das Kommunalportal.NRW soll als offenes Landesportal in Betrieb genommen werden und Basiskomponenten wie das Formular-Management, Authentifizierungsverfahren, Postfach oder ePayment beinhalten. Zudem dient es als Entwicklungsplattform für gemeinsame OZG-Dienste.

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