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Geoinformationssysteme

Geodaten übersichtlich erfassen, verwalten und ausgeben.

Geografische Informationssysteme (GIS) dienen der Erfassung, Verarbeitung, Analyse und Präsentation von geografischen Daten, wie sie in Katasterplänen, Landkarten, Stadtplänen, Wetterkarten, topografischen und kartographischen Plänen vorkommen. Sie haben sich im Zeitalter von Google Maps und Co. vom Expertentool zur hilfreichen Informationsquelle für Jedermann entwickelt.

 

Einfache und vorkonfektionierte Auskunft mit Web-GIS.

Das Web-Geoinformationssystem (Web-GIS) bietet eine einfache und vorkonfektionierte Auskunft  mit Zusatzfunktionen, etwa zum Drucken, Messen oder Zeichnen. Das System lässt sich über Responsive Design auf unterschiedlichen Endgeräten – vom Smartphone über das Tablet bis hin zum PC - abbilden.

 

GDI-konforme Web-Dienste.

Bei der Veröffentlichung der Daten im Web-GIS werden internationale Standards in sogenannten Geodateninfrastrukturen (GDIs) berücksichtigt. GDI-konforme Web-Dienste lassen sich von den meisten GIS nutzen und bereitstellen. Dadurch werden zeitaufwendige Export- und Importprozesse auf ein Minimum reduziert. Neben den Spezifikationen für die Web-Dienste auf technischer Ebene, bestehen über europäische Programme zunehmend auch Vorgaben für die Inhalte der Web-Karten-Dienste, um jederzeit aktuelle, verwaltungsübergreifende überregionale Karte generieren und auswerten zu können.

Die Veröffentlichung von Geodaten erhält für die Behörden eine neue Bedeutung durch das eGovernment und Open-Data-Initiativen auf kommunaler, Landes- und Bundesebene.

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