Wie beeinflussen neue Gebäude das Stadtklima? Welche Auswirkungen haben zusätzliche Grünflächen auf die Kaltluftzufuhr? Wie gelingt es moderner Stadtplanung, Hitzeinseln in der City zu vermeiden? Mithilfe von Künstlicher Intelligenz sollen künftig verschiedene Planungsvarianten simuliert und bewertet werden.
Neben den Städten Aachen und Mannheim und dem E.ON Energy Research Center der RWTH Aachen freut sich auch die regio iT mit weiteren Partnern, Teil des vierjährigen Förderprojekts „MACspeeDZ – Planungsbeschleunigung für die Klimaanpassung mit Urbanen Digitalen Zwillingen“ vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) zu sein. Gemeinsam soll ein digitales Werkzeug für eine moderne und zukunftsfähige Stadtentwicklung entstehen. Ziel ist es, Kommunen mithilfe verlässlicher Daten dabei zu unterstützen, fundierte und schnellere Entscheidungen in der Stadt- und Freiraumplanung zu treffen.
„MACspeeDZ“ steht für „Mannheim Aachen Speeds-Up Digitaler Zwilling“. Das Gesamtprojekt kostet knapp 3,9 Millionen Euro, davon 486.000 Euro bei der Stadt Aachen. 3,24 Millionen Euro werden gefördert, für den Aachener Anteil liegt die Förderquote sogar bei 100 Prozent.
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