Megatrend Smart Mobility

Weil wir für Wandel stehen. 

Wie wird eine Stadt zur smarten Stadt? Indem sie den Menschen, die in ihr leben, smarte Möglichkeiten bietet. „Smart Citizens“ sind Bürger*innen, die mitdenken, mehr noch: die vorausdenken. Sie fordern mehr Teilhabe, übernehmen Verantwortung für ihr Stadtviertel oder setzen sich für radikal neue Verkehrskonzepte ein, um Ressourcen zu schonen.

 

 

Wir wollen etwas bewegen. Deswegen ermöglichen wir smarte Mobilität in urbanen Räumen. Lösungen, die weit über die Stadtgrenzen hinaus wirken.

„  Hendrik Hackmann, Leiter der Business Unit Urban innovation  

 

Das interessiert Sie? Dann hätten wir hier ein paar Beispiele. Ein System zur digitalen Abwicklung des Schülertickets gehört ebenso dazu wie ein System für die clevere Ladesäuleninformation und eines für die Überwachung und Bewirtschaftung von Parkflächen und Sonderparkflächen.   

Das digitale Schülerticket. Gut für den Regenwald.  

Schülerfahrkosten online: Unsere neue Web-Anwendung macht Papier überflüssig: Der gesamte Prozess rund um Schülerfahrkosten und -tickets im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) wird medienbruchfrei abgebildet – von der Beantragung durch die Schüler*innen über die Genehmigung durch die Schulverwaltung bis zur Ticketbestellung beim Verkehrsunternehmen. Transparent und jederzeit nachvollziehbar. Dabei wird der Erfassungs- und Bearbeitungsaufwand in der Schule und beim Schulträger minimiert, Durchlaufzeiten werden reduziert.

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    Stichwort Elektromobilität.

    Von der Forschung zum smarten Produkt.

    Seit 2009 engagiert sich die regio iT in Forschungsprojekten im Bereich der Elektromobilität. Wir freuen uns, dass daraus marktfähige, smarte Produkte geworden sind.

    Das interessiert Sie? Nutzen auch Sie unsere Erfahrung im Bereich offener Standards wie OCPP (Open Charge Point Protocol) und OCHP (Open Clearing House Protocol).

    Lokales Lastmanagement (LoLa) für Ladesäulen

    Im Rahmen des Forschungsprojekts 3connect haben wir ein herstellerübergreifendes Lastmanagementsystem für Ladesäulen entwickelt. Dabei wird die begrenzte Anschlussleistung eines elektrischen Fuhrparks auf eine Vielzahl Ladesäulen aufgeteilt und lokale Restriktionen können optimal ausgenutzt werden. Für das Lastmanagementsystem werden die SmartCharging-Funktionalitäten des offenen Standards OCPP genutzt.

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      LISY2

      LISY 2. Vernetzt Ladeinfrastrukturen und Kund*innen. 

      Mit dem Ladesäuleninformationssystem LISY2 bieten wir eine weitere Plattform für den Zukunftsmarkt der Elektromobilität: LISY2 ermöglicht CPO (Charge Point Operator) und EMP (Emobility Provider) die Verwaltung der Ladeinfrastruktur, der Autorisierungsmerkmale für Kund*innen sowie der Ladevorgänge.

      LISY2 baut auf den offenen, verbreiteten Marktstandards wie OCPP und OCHP auf und unterstützt weitreichende Vernetzung und einheitlichen Zugang. Die regio iT entwickelt und betreibt im Auftrag des Partners - der smartlab Innovationsgesellschaft mbH - innovative IT-Lösungen für die E-Mobilität. Unser Lastenmanagementsystem LoLa kommt übrigens im Produkt LISY2 im Einsatz.

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        Menschen mit Handicap

        Sie erleichtern behinderten Menschen die Parkplatzsuche.

        Wo finde ich den nächsten freien Parkplatz? Wo gibt es ein barrierefreies Parkhaus? Ich fahre in eine andere Stadt, welche Parkplätze sind auf meiner Strecke mit geeigneten WCs ausgestattet? Diese Informationen sind für Menschen mit Behinderung entscheidend. Im Rahmen der Forschungsaktivitäten zu Smart City hat ein Expertenteam der regio iT eine neue Lösung zur Verfügbarkeit von Behindertenparkplätzen entwickelt. 

        Mittels Sensoren werden Informationen zu Sonderparkflächen, barrierefreien Gebäuden und Zufahrten zur Verfügung gestellt. Ein integrierter Routenplaner leitet anschließend zum gewünschten Parkplatz. Die Lösung der regio iT kann allerdings noch mehr: Sie beinhaltet zusätzlich ein Informationssystem für Behörden und Ordnungsämter. Ist der Parkplatz von einer berechtigten Person belegt? Die neue Lösung zeigt nicht nur den Status „frei/belegt“ an, sondern auch den Status „autorisiert/nicht autorisiert.“

        Keine Chance für Falschparker. Dank LoRaWAN.

        Ist ein Parkplatz von einem Fahrzeug ohne Berechtigung belegt, wird eine Nachricht an die zuständige Behörde gesendet. Damit können Ordnungsämter schnell und zielgerichtet reagieren. LoRaWAN heißt die Technik, die dahintersteckt. „Diese Technik ermöglicht es Städten und Kommunen, Bürger*innen mit Behinderung einen Service anzubieten, der zu einer verbesserten Mobilität beiträgt. Aber auch für die Bereiche Anwohnerparken und Überwachung von Feuerwehrzufahrten ist unser Service denkbar und sinnvoll. Die Verbindung aus IoT-Sensorik und Authentifizierung macht die Lösung so interessant“, sagt Sascha Weidenhaupt, Produktmanager bei der regio iT. Die Lösung eignet sich für alle Städte, die über ein LoRaWAN-Netz verfügen oder eines aufbauen wollen.

         

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